Wann findet der Mad Pride Day statt?
Der Mad Pride Day wird voraussichtlich am 19. Oktober 2024 veranstaltet. Weitere Informationen und Updates werden auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Was ist der Mad Pride Day?
Der Mad Pride Day ist eine Demonstration mit Rahmenprogramm, die von Menschen mit psychischen Diagnosen und ihren Unterstützern organisiert und durchgeführt wird. Wir orientieren uns dabei an den Mad Pride Days in der Schweiz und der CSD-Bewegung.

Ist der Mad-Pride-Day eine einmalige Sache?
Nein, das Projekt, den Mad-Pride-Day in Deutschlands Südwesten zu etablieren, ist auf 3 Jahre angesetzt. Dabei wollen wir die Regionen Stuttgart und Karlsruhe einbeziehen.

Wer organisiert den Mad Pride Day?
Der LVPEBW wird für das Jahr 2024 die erforderlichen Genehmigungen einholen und entsprechende Förderanträge stellen. Die Organisation erfolgt durch ein Organisationskomitee, das aus möglichst vielen regionalen und überregionalen Gruppen besteht, darunter Betroffene, Angehörige und Fachleute.

Wer ist der LVPEBW e.V.?
Er ist die fachliche und politische Vertretung in Baden-Württemberg von allen Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Diagonosen, in psychischen Krisen oder die in psychotherapeutische Behandlung waren.
Mehr über uns finden Sie auf unserer Hompepage oder in unserer Info-Broschüre

Ich möchte bei der Organisation mithelfen. Wie kann ich mich einbringen?
Das freut uns sehr! Schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie Sie bei der Organisation unterstützen können.
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Ich oder meine Gruppe möchten am Mad Pride Day teilnehmen. Was soll ich tun?
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Wer darf alles am Mad Pride Day teilnehmen?
Am Mad Pride Day sind alle Menschen willkommen, die sich für die mentale Gesundheit einsetzen, sei es, dass sie selbst betroffen sind, Angehörige sind, Interesse haben oder dort in beruflicher in diesem Bereich tätig sind. Alle Teilnehmer sind als Menschen willkommen, unabhängig von ihrer Weltanschauung, Rasse, Geschlechtszugehörigkeit usw.. Wir bitten jedoch darum, radikale Meinungsäußerungen zu unterlassen. Der Mad Pride Day zielt darauf ab, psychische Erkrankungen sichtbar zu machen und die Entstigmatisierung voranzutreiben, nicht auf politische Meinungsäußerungen oder Kritik am bestehenden sozialen Hilfsystem. Es gibt ausreichend andere Möglichkeiten, um solche Anliegen zu vertreten.